• Ausbeutung ist gross in Mode

    Fünf Jahre nach dem letzten Firmencheck haben Public Eye und die Clean Clothes Campaign 45 Modefirmen, darunter 19 aus der Schweiz, erneut befragt. Das Resultat: Kaum einer der Menschen, die unsere Kleider herstellen, verdient einen Lohn, der zum Leben reicht.

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  • Die Liebe der Schweiz zur Nato

    Nato-Staaten und ihre Partner liessen vom 2. bis 18. September in der Ostsee ihre Muskeln spielen. Was hat die Schweiz damit zu tun? Einiges, wenn auch nicht auf direktem Weg, schliesslich ist sie ja neutral. Oder doch nicht ganz?

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  • Klimajugend: Wie weiter jetzt?

    «The oceans are rising and so are we», schallt es durch die Strassen Berns. Hunderttausend Personen demonstrieren am 28. September gegen die Klimaerwärmung. Aus der ganzen Schweiz sind sie angereist, um für eine Welt zu kämpfen, die statt Profit eine Zukunft will.

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Aktuell

Ausbeutung ist gross in Mode

Fünf Jahre nach dem letzten Firmencheck haben Public Eye und die Clean Clothes Campaign 45 Modefirmen, darunter 19 aus der Schweiz, erneut befragt. Das Resultat: Kaum einer der Menschen, die unsere Kleider herstellen, verdient einen Lohn, der zum Leben reicht.

Die Liebe der Schweiz zur Nato

Nato-Staaten und ihre Partner liessen vom 2. bis 18. September in der Ostsee ihre Muskeln spielen. Was hat die Schweiz damit zu tun? Einiges, wenn auch nicht auf direktem Weg, schliesslich ist sie ja neutral. Oder doch nicht ganz?

Klimajugend: Wie weiter jetzt?

«The oceans are rising and so are we», schallt es durch die Strassen Berns. Hunderttausend Personen demonstrieren am 28. September gegen die Klimaerwärmung. Aus der ganzen Schweiz sind sie angereist, um für eine Welt zu kämpfen, die statt Profit eine Zukunft will.

Blockade im Stöckli

Im Ständerat sollte diskutiert werden, ob Schweizer Konzerne für Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung im Ausland haftbar gemacht werden sollen. Der Ratsrechten kam der Zeitpunkt der Debatte aber ungelegen.

Intensive Minderheitserfahrung

Sie sprachen über den Parlamentsbetrieb in Bern, über kantonale und nationale Politik, über Lobbying, Transparenz, Aussenpolitik und eine linke Fraktion nach den Wahlen: Der Neuenburger PdA-Nationalrat Denis de la Reussille und der Präsident der PdA Schweiz, Gavriel Pinson, machten einen Besuch im Säli der Brasserie Lorraine Bern.

Keine Abstriche beim Zivildienst

Am 17.Mai 1992 haben über 82 Prozent der Schweizer Wahlbevölkerung der Einführung des zivilen Ersatzdienstes zugestimmt. Nun hat das Parlament eine massive Verschärfung des Zugangs beschlossen. Der Bedarf nach einer Alternative zur Armee ist jedoch längst nicht obsolet.

Abtreibungsfrage als Deckmantel

Und wieder sind sie da: der «Marsch fürs Läbe» findet nach drei Jahren Abwesenheit in Zürich statt. Mit immer gleichen Inhalten wie Abtreibungsverbot und verachtenden Menschenbildern nehmen sich rechte Christ*innen ihren Raum. Warum es auch heute Widerstand dagegen braucht.

«Kapitalismus heisst Krieg»

In Basel traf sich die Schweizerische Friedensbewegung (SFB), um ihr 70.Jubiläum zu begehen. Auf dem Podium wurde über die Herausforderungen der Friedensbewegung in diesen kriegerischen Zeiten gesprochen. Vorgestellt wurde auch das neue Buch der SFB. Der vorwärts war für euch mit dabei.

Die GrossmütterRevolution

Auch die Generation im Pensionsalter bleibt nicht still. Grossmammas, also Frauen* im vierten Lebensabschnitt, organisieren sich, führen Anlässe durch und erstellen wichtiges Informationsmaterial. Sie wollen ein neues Altersbild
schaffen und ein Sprachrohr sein. Wichtigstes Ziel ist ein gutes Alter für alle.

Bosniens Müllhalde

Seit sich die Balkanroute von Serbien und Ungarn nach Westen verschoben hat, wird Bosnien zur Anlaufstelle der Migrant*innen. Dort versuchen derzeit Tausende über die Grenze nach Kroatien zu gelangen. Viele von ihnen leben auf einer ehemaligen Müllhalde.

Neu in Zürich: Ni-una-menos-Platz

sah. So wie es Demos für’s Klima gibt, wird es Demos gegen Gewalt an Frauen* geben. In Zürich treffen sich Aktivist*innen neu bei jedem in der Schweiz verübten Morde an Frauen (Femizide) am Ni-una-menos-Platz. Ein Protest, um die strukturelle patriarchale Gewalt zu benennen.

Gemeinsam kämpfen, gemeinsam helfen

Wie gehen Frauen mit Erlebnissen von Krieg und Schrecken um? Wie finden sie Wege, um erlebtes Leid zu verarbeiten und aus dem Schmerz heraus neues zu erschaffen? Diesen Fragen gingen die Organisationen medico international und medicus mundi an der Tagung resist to exist in Basel nach.

«Mit ein bisschen Gewalt»

Klaus Petrus. Die kroatische Grenzpolizei schiebt Migrant*innen vermehrt und nicht selten mit massiver Gewalt nach Bosnien ab. Davon zeugen die Schilderungen der Betroffenen und zahlreiche Berichte von verschiedenen Menschenrechtsorganisationen. Auch das Schweizer Bundesgericht hält die gewalttätigen Übergriffe nicht für unplausibel.