Das Kriegsmaterialgesetz soll gelockert werden, um die Profite der Rüstungsindustrie sprudeln zu lassen. Das Ja-Lager zum blutigen Geschäft mit dem Krieg zeigt die tiefe Verstrickung von Wirtschaft und bürgerlicher Politik.
Das Kriegsmaterialgesetz soll gelockert werden, um die Profite der Rüstungsindustrie sprudeln zu lassen. Das Ja-Lager zum blutigen Geschäft mit dem Krieg zeigt die tiefe Verstrickung von Wirtschaft und bürgerlicher Politik.
Die Berner Palästina-Demo vom 11.Oktober stand im Zeichen der Demo des Vorjahres – aber nicht im guten Sinne. Statt 10000 kamen rund 1000, über Gaza spricht kaum noch jemand, und die Demo selbst hat mitgeholfen, aus einer Bewegung eine Szene zu machen.
Die 4-in-1-Perspektive fordert eine gerechtere Verteilung von Lohnarbeit, Care-Arbeit, Selbstentwicklung/ Kultur und politischer Teilhabe. Durch eine radikale Arbeitszeitverkürzung, existenzsichernde Löhne und den Ausbau öffentlicher Dienstleistungen soll mehr Zeit zum Leben entstehen. Ziel ist eine solidarische, feministische und sozial-ökologische Gesellschaft, in der ein gutes Leben für alle möglich ist.
Das Kriegsmaterialgesetz soll gelockert werden, um die Profite der Rüstungsindustrie sprudeln zu lassen. Das Ja-Lager zum blutigen Geschäft mit dem Krieg zeigt die tiefe Verstrickung von Wirtschaft und bürgerlicher Politik.
Die Berner Palästina-Demo vom 11.Oktober stand im Zeichen der Demo des Vorjahres – aber nicht im guten Sinne. Statt 10000 kamen rund 1000, über Gaza spricht kaum noch jemand, und die Demo selbst hat mitgeholfen, aus einer Bewegung eine Szene zu machen.
Die 4-in-1-Perspektive fordert eine gerechtere Verteilung von Lohnarbeit, Care-Arbeit, Selbstentwicklung/ Kultur und politischer Teilhabe. Durch eine radikale Arbeitszeitverkürzung, existenzsichernde Löhne und den Ausbau öffentlicher Dienstleistungen soll mehr Zeit zum Leben entstehen. Ziel ist eine solidarische, feministische und sozial-ökologische Gesellschaft, in der ein gutes Leben für alle möglich ist.
Nach einem Hitzesommer will der Bundesrat 22 Millionen Franken bei internationalen Umweltprojekten streichen. Auch das CO2-Gesetz verzögert sich. Die Politik schützt kurzfristige Sparziele statt unserer Lebensgrundlagen.
Am 3.Oktober demonstrierten im Wallis 300 Personen gegen Syngenta – und gegen ein ganzes System, das die Gewinne von wenigen transnationalen Konzernen privatisiert und Schäden vergesellschaftet.
Xavier Roth hat in Lausanne den Sitz in der Exekutive für die PdA verteidigt. Zwei Monate nach seinem Amtsantritt spricht der Stadtrat in einem Interview über die Herausforderungen der kommenden fünf Jahre zu sprechen.
Weil es an der Urne so zuverlässig scheitert, versuchen Steigbügelhalter des Kapitals halt den Weg übers Parlament. Sie wollen die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage von vier auf zwölf pro Jahr erhöhen – auf Kosten der Beschäftigten im Detailhandel. Ganz am Volk vorbei kommen sie so aber nicht.
Es ist ein Trauerspiel, was das Parlament mit der 13.AHV-Rente macht. Das bürgerliche «Krisengerede» ist dumm – trotzdem scheinen manche parlamentarischen Linken derart routiniert darin, Verschlechterungen hinzunehmen und zu verkaufen, dass sie höhere Mehrwertsteuern unterstützen.
Am Weltmädchentag wird an gleiche Chancen erinnert. Doch viele Mädchen erleben schon früh sexuelle Belästigung, werden in feste Rollen gedrängt und verlieren dadurch Freiheiten. Dahinter stehen patriarchale Machtverhältnisse, die auch wirtschaftliche Interessen stützen.
An der FemFuture 2026 treffen sich Frauen, die zusammen denken, diskutieren und gestalten wollen. In einem Raum wollen sie an neuen Perspektiven arbeiten und ehrliche Gespräche führen. Gleichstellung soll nicht nur politisches Ziel sein, sondern auch gelebte Realität.
Wenn von Austerität die Rede ist, denken viele an Budgetkürzungen und einen Staat, der den Gürtel enger schnallen muss. Doch laut der Ökonomin Clara Mattei steckt mehr dahinter: Austerität ist kein neutrales Sparprogramm, sondern ein politisches Instrument, das Ressourcen von der Mehrheit zu einer Minderheit von Kapitalbesitzenden umverteilt.
Zum Gedenken an meinen lieben Freund, den Historiker Alon Confino, der am 27.Juni 2024 verstorben ist und dessen intellektueller, moralischer und politischer Geist jede Zeile dieses Essays durchdringt.
Eine mächtige Bewegung fordert in Spanien würdiges Wohnen und kämpft gegen Zwangsräumungen durch «Geierfonds». Regierungschef Sánchez musste das Parlament auflösen und das Land steht vor dem ersten Generalstreik seit 14 Jahren.
Teureres Leben, Rassismus, Krieg: Das ist Trumps Bilanz. Bei den Zwischenwahlen im
November könnte die Rechtsaussen-Regierung dafür die Quittung bekommen – und die demokratischen Sozialist:innen so stark wie noch nie aus den Wahlen hervorgehen.
2018 vertrieb die türkische Invasion Zehntausende Menschen aus der nordsyrischen Stadt Afrin. Nach Jahren der Entwurzelung, Gewalt und Entbehrung kehren die ersten Familien zurück – begleitet vom Kurdischen Roten Halbmond.
Ende Januar 2026 wurde unter dem Druck brutaler Gewalt das Integrationsabkommen abgeschlossen. Begleitet von grossen Spannungen und teilweise auch von Gewalt vollzieht sich die Auflösung Rojavas. Ein Prozess mit ungewissem Ausgang.
Gaston Kirsche. Mit den beiden Anthologien «Bored Teenagers – Ein Punk-Mixtape» und «Angriff aufs Schlaraffenland – Ein Deutschpunk-Mixtape» gratuliert der Ventil-Verlag zum runden Geburtstag des Punks. Ein Rückblick mit 400 Texten.
Der SRF-Bounce-Cypher ist diverser und reflektierter geworden. Doch wenn Expert:innen einem jungen Rapper raten, brav zur Schule zu gehen, zeigt sich die Kehrseite: Der Staat nimmt Kritik auf, um ihr die Spitze zu nehmen. Weshalb Revolutionär:innen Rap hören und Rapper:innen Mikrofone klauen müssen.
Gegen den weiterhin stattfindenden Genozid in Gaza und die Beteiligung
der Schweiz daran, protestierten am vergangenen Wochenende Tausende von Menschen im Land. Der Widerstand wird weitergehen. Free Palestine!
Auf den Dächern von Tel Aviv erzählen IDF-Soldat:innen, wie sie in Gaza gerechnet und getötet haben: Ziele, von KI markiert, nur wenige Sekunden geprüft, töten, Feierabend um fünf. Neu ist davon wenig – doch genau das macht den Dokumentarfilm «NAZA» so schwer zu ertragen.
