• Yes Mr. Trump, das machen wir!

    Postfinace stellt ihre Zahlungen nach Kuba ein. Der Entscheid steht im krassen Widerspruch zur offiziellen Haltung der Schweiz und ist ein Kniefall im vorauseilenden Gehorsam vor den USA.

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  • Bosniens Müllhalde

    Seit sich die Balkanroute von Serbien und Ungarn nach Westen verschoben hat, wird Bosnien zur Anlaufstelle der Migrant*innen. Dort versuchen derzeit Tausende über die Grenze nach Kroatien zu gelangen. Viele von ihnen leben auf einer ehemaligen Müllhalde.

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  • Militär-Karneval der Superlative

    Vom 9. bis am 11.August fand in Birmenstorf AG zum achten Mal der «Convoy to Remember» statt, ein Spielplatz für Militärfanatiker*innen mit Beteiligung der Schweizer Armee. Teil 2 der Reportage.

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Aktuell

Bosniens Müllhalde

Seit sich die Balkanroute von Serbien und Ungarn nach Westen verschoben hat, wird Bosnien zur Anlaufstelle der Migrant*innen. Dort versuchen derzeit Tausende über die Grenze nach Kroatien zu gelangen. Viele von ihnen leben auf einer ehemaligen Müllhalde.

Neu in Zürich: Ni-una-menos-Platz

sah. So wie es Demos für’s Klima gibt, wird es Demos gegen Gewalt an Frauen* geben. In Zürich treffen sich Aktivist*innen neu bei jedem in der Schweiz verübten Morde an Frauen (Femizide) am Ni-una-menos-Platz. Ein Protest, um die strukturelle patriarchale Gewalt zu benennen.

Gemeinsam kämpfen, gemeinsam helfen

Wie gehen Frauen mit Erlebnissen von Krieg und Schrecken um? Wie finden sie Wege, um erlebtes Leid zu verarbeiten und aus dem Schmerz heraus neues zu erschaffen? Diesen Fragen gingen die Organisationen medico international und medicus mundi an der Tagung resist to exist in Basel nach.

«Mit ein bisschen Gewalt»

Klaus Petrus. Die kroatische Grenzpolizei schiebt Migrant*innen vermehrt und nicht selten mit massiver Gewalt nach Bosnien ab. Davon zeugen die Schilderungen der Betroffenen und zahlreiche Berichte von verschiedenen Menschenrechtsorganisationen. Auch das Schweizer Bundesgericht hält die gewalttätigen Übergriffe nicht für unplausibel.

«Der unangenehme Stachel sein!»

Der junge Genosse Harald Lukes ist Spitzenkandidat der PdA Zürich. Er erklärt im Gespräch mit dem vorwärts, warum für die Wahlen ein Mittel zum Zweck sind. Er stellt auch klar, dass er sich nicht verbiegen will, nur um seine persönlichen Chancen auf einen Sitzgewinn zu erhöhen.

Es braucht einen radikalen Wechsel

Der parlamentarische Kampf wird die Probleme des Kapitalismus nicht lösen. Doch er kann den Forderungen der breiten Bevölkerung und der Arbeiter*innen Gehör verschaffen und ermöglicht Verbesserungen. Auch in diesem Sinne haben wir das Wahlprogramm diskutiert und beschlossen. Das ausführliche Programm ist auf www.pda.ch zu finden.