Demontiert und verscherbelt

dab. Vor 30 Jahren landeten das Imperium und sein Fussvolk in West und Ost mit den Inszenierungen «Mauerfall» und «Wende» den letzten, entscheidenden Schlag gegen das sozialistische Deutschland, die Deutsche Demokratische Republik. Die Zeit war günstig, die Konzerne konnten sich das Volksvermögen der DDR spottbillig einverleiben. Teil 1 von 2.

Der beschönigende Begriff der «Wende» verschleiert die von langer Hand vorbereitete und voran getriebene Konterrevolution des Westens, suggeriert eine friedliche Entwicklung zu Vernunft und Menschlichkeit und kaschiert die kapitalistischen Ausbeutungs- und Abhängigkeitsverhältnisse, die sich im gut funktionierenden sozialistischen Staat einschlichen und ausbreiteten. » Weiterlesen

Filme für die Erde

«Es geht auch anders». Die diesjährigen Festivalfilme zeigen, wie engagierte Menschen sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen und wie jede*r diese mitgestalten kann. Am 20. September 2019 lädt Filme für die Erde einen Tag lang zu hochkarätigen Filmen rund um das Thema Nachhaltigkeit ein –an über 20 Festivalstandorten in der Schweiz, in Liechtenstein und in Deutschland. Darunter vier Filmvorführungen speziell für Schüler*innen. Der Eintritt ist kostenlos (freiwillige Kollekte).

Für jung und alt, für Nachhaltigkeitsneulinge und Umweltexpert*innen: Die Festivalfilme halten dem Status Quo inspirierende Lösungen entgegen, geben Impulse für konkrete Veränderungen –und vor allem lassen sie die Festivalbesucher*innen mit Handlungsmöglichkeiten und Tatendrang zurück.Ausserdem erwarten die Besucher*innen Ausstellungen von lokalen Vereinen und am Abend eine Podiumsdiskussion. Vor dem Hauptfilm moderiert Mitja Rietbrock (Reporter, Redaktionsleiter „Mitenand“, SRF) ein Podium zum Thema „Vom Rückgang der Arten zur Rückkehr der Grosswildtiere“ mit Alexandra-Maria Klein (Professorin für Naturschutz und Landschaftökologie, Universität Freiburg (D), Andreas Moser (Leiter NETZ Natur und Tierfilmer, SRF) und Reinhard Schnidrig (Leiter Sektion Wildtiere und Waldbiodiversität, BAFU). Das Podium wird live an alle Festivalstandorte übertragen. Abgerundet wird das Abendprogramm mit einem Bio-Apéro.5 Filme, die zeigen, was global passiertDen Auftakt der öffentlichen Vorführungen macht dasLunchkinoum12.15 Uhr. Neben einem nachhaltigen Z’mittag werden zwei Kurzfilme serviert. » Weiterlesen

Kampf dem grössten Umweltzerstörer

Kernwaffenstest in Bikini-Atoll im Pazifischen Ozean. Krieg ist der grösste Zerstörer der Umwelt.

Redaktion. Die gegenwärtige Debatte um Klimawandel und Umweltzerstörung richtet sich in der Regel an die nichtmilitärische Industrie und an uns alle, die wir deren Produkte konsumieren, andererseits an die Politik, die dazu die Regeln festlegt. Gänzlich hinaus geschlichen aus dieser Debatte hat sich der militärische Sektor, der am schlimmsten gegen die Umwelt wütet.

Die «Umweltschützer gegen den Krieg», eine globale Koalition von Antikriegsorgani-sationen. verabschiedeten 2003 in ihrem Widerstand gegen den damaligen Angriff der Bush-Regierung auf den Irak eine von mehr als hundert Organisationen aus dem Umwelt-, Friedens- und Solidaritätsbereich unterzeichnete Erklärung, die heute noch mit anderen, vermutlich höheren, Zahlen aktuell ist. Darin zählten sie die unzähligen Verbrechen von Krieg und Militarismus auf:

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Es braucht mehr Menschen wie Onkel Ho!

Ruedi Bolliger. Ho Chi Minh war eine der prägendsten Persönlichkeiten des 20.Jahrhunderts. Unter seiner Führung wurde die u?ber einhundert Jahre im Lande herrschende Kolonialmacht Frankreich und anschliessend die Supermacht USA besiegt. In Gedenken an Ho Chi Minh zum seinem 50.Todestag.

Als Ho Chi Minh im Jahr 1890 geboren wurde, stand Vietnam unter französischer Kolonialherrschaft. Ho’s Wiege stand in einer Bambushütte in der zentralvietnamesischen Provinz Nghe Tinh, in einer Landschaft, die in den Abwehrkämpfen gegen China seit alters her immer wieder namhafte Rebellen*innen hervorgebracht hat. In der Kindheit und Jugend wurde er durch die Gewalt der kolonialen Unterdrückung geprägt.

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Ernst Thälmann, Transportarbeiter, Hamburg

Geschenk der Sowjetunion an die DDR: Denkmal im 1987 eingeweihten Ernst-Thälmann-Park, Prenzlauer Berg, Berlin.

dab. Vor 75 Jahren, am 18. August 1944, wurde Ernst Thälmann im KZ Buchenwald wie ein räudiger Hund erschossen. Der beliebte Transportarbeiter aus Hamburg stand erfolgreich an der Spitze der KPD und des Roten Frontkämpferbunds RFB, bevor er von den Faschisten* inhaftiert, ohne Gerichtsverhandlung mehr als elf Jahre in Einzelhaft gehalten und dann ermordet wurde.

Mit den unsäglichen bürgerlichen und pseudolinken Labels «Stalinist» und «moskauhörig» wird der charismatische Thälmann oft beschert. Es missfällt wohl, dass er eine Epoche der Arbeiter*innenbewegung verkörpert, in der Bürgertum, Kapitalismus, Militarismus und Faschismus in arge Bedrängnis gerieten, die sie nur mit barbarischer Repression abwenden konnten. Das andere Deutschland, das Thälmann und die Kommunist*innen schaffen wollten, gab es ab 1949 trotzdem. Zwei Spielfilme des VEB Defa setzen dieser Epoche und ihrem Repräsentant*innen ein Denkmal: «Ernst Thälmann, Sohn seiner Klasse», DDR 1954, und «Ernst Thälmann, Führer seiner Klasse», DDR 1955. Sie wurden realisiert und der Öffentlichkeit gezeigt, als die 1947 losgetretene antikommunistische Propaganda in Europa und den USA hohe Wellen schlug. Dieser Diffamierung der kommunistischen Bewegung und den bürgerlichen Verdrehungen und Fälschungen der Geschichte setzte die im Westen permanent verleumdete DDR unter anderem die beiden insgesamt vierstündigen Spielfilme entgegen. » Weiterlesen

Tödliche Jagd in Zypern

Bild: Klaus Petrus

Klaus Petrus. Weisse Strände, blaues Wasser, heisse Sonne: Wer auf Zypern Urlaub macht, geniesst das Leben. Was viele nicht wissen: im Landesinnern sterben hunderttausende Singvögel einen grausamen Tod. Dahinter steckt eine Vogelmafia mit einem big business von rund 15 Millionen Euro pro Jahr.

Das Treffen findet ausserhalb von Zyperns Hauptstadt Nikosia statt, in einem Restaurant an einer vergessenen Landstrasse. Mários, wie wir ihn nennen wollen, ist knapp vierzig, Vater einer 12-jährigen Tochter und eine Art Whistleblower. Bis vor zwei Jahren arbeitete er bei einer Spezialeinheit der griechisch-zypriotischen Polizei, dann wurde er versetzt. Sein Chef begründete es mit einem Personalentscheid, Mários sieht es anders: «Ich weiss einfach zu viel. Das Ganze ist ein big business. Dahinter steckt die Mafia, und die Polizei spielt mit.»

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Es braucht einen Aufstand des Gewissens!

Klaus Petrus. Auch mit 85 Jahren wird Jean Ziegler nicht müde, den Kapitalismus zu kritisieren. Sein neustes Buch «Was ist so schlimm am Kapitalismus? – Antworten auf die Fragen meiner Enkelin», handelt von einem Gespräch zwischen Ziegler und seiner Enkeltochter Zohra, die ihren Grossvater über den Kapitalismus gründlich ausfragt. Und Opa schöpft aus seinem riesigen Wissensfundus.

Jean Ziegler, in Ihrem neuen Werk geben Sie Antworten auf Fragen Ihrer Enkelin Zohra.
Ist das Buch eine Art Vermächtnis an die junge Generation?
Um Gottes willen nein. Vermächtnis, das klingt ja wie eine Grabesrede! Mein Buch möchte vielmehr eine Waffe in der Hand der Jungen sein, die aufstehen und gegen diese kannibalistische Weltordnung ankämpfen, die der Kapitalismus hervorgebracht hat. Wie die vielen tausend Jugendlichen, die jetzt an den Freitagsdemonstrationen teilnehmen. Sie sind unsere Hoffnung. » Weiterlesen

Es braucht eine Repolitisierung

Thomas Knecht. Vor fünfzig Jahren wurden durch die Stonewall Riots in New York Impulse gegeben, die weltweit zur Organisierung der LGBTI-Queer-Bewegung beitrugen. Bis zur Liquidierung der Deutschen Demokratischen Republik und der forcierten Entpolitisierung war die Bewegung in Ost- und Westdeutschland links und antikapitalistisch.

Die ersten Auseinandersetzungen fanden statt, als Polizisten in der Nacht vom Freitag, den 27. Juni, auf Samstag, den 28. Juni 1969, ab etwa 01.20 Uhr eine Razzia in der Stonewall Inn durchführten, einer Bar mit homosexuellem Zielpublikum in der Christopher Street an der Ecke der 7th Avenue in Greenwich Village, New York. Zum ersten mal widersetzte sich eine grosse Gruppe von Schwulen, Lesben, Transmenschen, Transvestiten und Drag Queens der Verhaftung. » Weiterlesen

Frieden und Soziale Gerechtigkeit

1. Treffen der ILO am 10. und 11. Oktober 1919 in Washington DC. Bild: ILO

Joël Depommier. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in Genf setzt sich ein für Regeln und Konventionen des Arbeitsschutzrechts, die sie mit Vertreter*innen von Unternehmen und Staaten aushandelt. Dieses Jahr feiert die UNO-Sonderorganisation ihr hundertjähriges Bestehen.

«Seit dem Ende des Ersten Weltkriegs verkörpert unsere Organisation die Multilateralität», betont Maria-Luz Vega, Mitglied des internationalen Arbeitsbüros, das ständige Sekretariat der ILO. «Seit 1919 verteidigt sie dank ihrer Grundsätze und mit ihren internationalen Instrumenten die soziale Gerechtigkeit, die Würde der Arbeiter*innen und den Sozialstaat, wie wir sie heute kennen.

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100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation ILO

Christian Koller. Mit der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) feiert dieses Jahr eine UNO-Sonderorganisation mit 187 Mitgliedstaaten ihr hundertjähriges Jubiläum, deren Entstehung eng mit der Schweiz verknüpft ist. Ihre Geschichte ist geprägt von einem stetigen Kampf für die Rechte der Arbeiter*innen.

Die in Genf domizilierte ILO ist fast drei Jahrzehnte älter als die UNO selber. Ihre Entstehung fiel in die Umbruchzeit am Ende des Ersten Weltkriegs, als viele Staaten wirtschaftlich am Boden lagen und schwere soziale Unruhen beinahe an der Tagesordnung waren. Die Gründung der ILO in diesem Umfeld kam indessen nicht aus dem Nichts. Viele Gründungsmitglieder kannten sich aus grenzüberschreitenden Netzwerken der Vorkriegszeit wie der «Internationalen Vereinigung für gesetzlichen Arbeiterschutz» oder den internationalen Verbünden und Konferenzen der Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen.

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Pornos, die zum Denken anregen

Feminismus und Pornographie? Die Autorin und Journalistin Geneva Moser geht im Gespräch mit dem vorwärts auf diese Fage ein.

sah. Wegen grosser Nachfrage gibt es bis Ende September einen «Sommerzyklus» des queer-feministischen Pornographie-Festivals «Schamlos!» in Bern. Geneva Moser war eine der Teilnehmer*innen bei Diskussionen am Festival. Die Autorin und Journalistin doktoriert an der Universität Basel im Bereich Gender Studies und geht im Gespräch mit dem vorwärts auf die Frage von Pornographie und Feminismus ein.

Mainstream-Pornographie hinterfragen und gleichzeitig das queere, politische und subversive Potential dieser Art der Erzählung zu Sexualität und Intimität erforschen, das will das feministische Pornographie-Festival «Schamlos!».

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Unzureichende AKW-Sicherheit

Valentin Schmidt. Die Schweiz betreibt mit einem Durchschnitt von 44 Jahren den ältesten AKW-Park der Welt. Das ist Grund zur Sorge, denn die Ausfallraten von Komponenten in Atomkraftwerken steigen nach einer Laufzeit von 40 Jahren dramatisch an und somit auch die Sicherheitsrisiken und die Kosten für deren Behebung.

Die Schweizerische Energie-Stiftung SES kritisiert, dass das bestehende Sicherheitsregime für den Langzeitbetrieb von Atomkraftwerken unzureichend ist. Bei der Revision des Kernenergiegesetzes 2003 ging man davon aus, dass die bestehenden AKW am Ende ihrer Lebensdauer durch neue, moderne Reaktoren ersetzt würden.

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AfD macht Jagd auf Linke

Autonome Antifa Freiburg. Sie provozieren, stellen Fallen, schlagen dann massiv zu und verdrehen schliesslich den Tathergang. Dies die Taktik des Freiburgers AfD-Gemeinderatskandidaten und seinen Kumpels, die sie schon seit mehreren Jahren anwenden. Und Dubravko Mandic hat im Wahlkampf mehrfach angekündigt, Linke «jagen» zu wollen.

Am 16.Mai 2019 gegen 20.45 Uhr attackierten die AfD-Gemeinderatskandidaten Dubravko Mandic und Robert Hagerman auf der Kaiserstuhlbrücke bei der Freiburger Messe einen Radfahrer und verletzten ihn.

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Die Schweiz bietet Rechtsradikalen einen idealen Standort

Die Faschist*innen des dritten Jahrtausends

Tobias Tscherrig. Die Faschist*innen aus der Schweiz, Italien und Frankreich pflegen einen regen Austausch und enge Zusammenarbeit und nutzen dazu auch die Schweiz als Versammlungsort. Besonders aktiv ist die Gruppe Résistance Hélvetique. Viele ihrer Anlässe, an denen auch schon vorbestrafte Redner auftraten, bewerben sie in aller Öffentlichkeit. Die Behörden lassen sie meistens gewähren.

In Frankreich ist die Zahl der antisemitischen Übergriffe im vergangenen Jahr um 74 Prozent gestiegen. Rechtsradikale und antisemitische Gruppierungen sind in der Französischen Republik gut vernetzt – ihre Kontakte reichen bis hinein in den staatlichen Sicherheitsapparat. Gegen die Umtriebe von extrem rechten Gruppierungen hat Paris inzwischen Massnahmen ergriffen:

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Gentrifizierung und Widerstand

Lukas Arnold. Die Zahlen zeigen: Es sind Migrant*innen, die am stärksten von der Verdrängung betroffen sind. Beim Widerstand gegen Gentrifizierung ist Acht zu geben, nicht nur studentische oder Szene-Interessen zu vertreten, sondern sich der eigenen aktiven Rolle bei der Verdrängung bewusst zu sein.

Eine der augenfälligsten Unterschiede, wenn man kontinental-europäische mit US-amerikanischer Sozio- und Politologie vergleicht, ist die weitgehende Absenz von Kategorien wie «Rasse» oder «Ethnie». Während sich viele dafür mit der Erklärung zufrieden geben, dass halt Rassismus in Europa nie so ein stark präsentes Thema war, könnte dazu auch beitragen, dass die Debatte über Rassismus in Europa für lange Zeit fast vollständig tabuisiert war. Etwas, das die antirassistische Bewegung in den letzten Jahren ansatzweise geändert hat.

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Die Idee allein reicht nicht aus!

Matin Baraki. Ein deutscher Philosoph vertrat im 19. Jahrhundert die These, dass die Philosophen die Welt unterschiedlich interpretieren, es käme jedoch darauf an, sie zu verändern. Was sagt uns ein deutscher Philosoph im 21. Jahrhundert dazu? Julian Nida-Rümelin versucht in seinem Buch: «Eine Ethik der Migration» eine Brücke zwischen Philosophie und Politik zu bauen.

Nida-Rümelin plädiert in der Migrations-Frage für einen humanitären politischen Handel. Denn nur dadurch sieht er eine verantwortungsbewusste und perspektivvolle Entscheidung möglich. Er weist darauf hin, dass die Fluchtursachen immer noch weiter fortbestehen, die durch «eines vom Westen mit zu verantwortenden politischen Chaos in Nordafrika und im Nahen Osten» (Seite 10) verursacht worden sei. » Weiterlesen

Was bleibt von Fidel?

Tobias Kriele (uz). Zum 60. Jubiläum der Kubanischen Revolution erscheint Volker Hermsdorfs «Fidel – Revolutionär und Staatsmann». Die Biografie des vor zwei Jahren verstorbenen historischen Anführers Fidel Castro fragt unter anderem: Welche Wirkung hatte Fidel Castro auf seine Zeit?

Der Frage, worin die enorme historische und persönliche Austrahlungskraft von Fidel Castro begründet liegt, widmet sich die kürzlich in der Reihe Basiswissen des Papyrossa-Verlags erschienene Biografie von Volker Hermsdorf. Wie auch schon im Falle der zuvor erschienenen Lebensgeschichte von Raúl Castro hat Hermsdorf mit ihr eine Annäherung an den Verlauf der Kubanischen Revolution aus einer biografischen Perspektive vorgelegt.
Die Frage, was Fidel Castro zu einer derart herausragenden Persönlichkeit machte, hat nicht nur Revolutionäre bewegt.

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