Rubrik | International

Griechenland: Rechtsextreme in der Regierung

Geschrieben am 19.12.2011

Pierre Poulain. Wieso bleibt der Eintritt der rechtsextremen Laos-Partei in die griechische Regierung ohne Gegenreaktion? Die Partei, deren Namen übersetzt «Orthodoxer Volksalarm» bedeutet, nimmt keine «Kommunisten», «Freimaurer», «Homosexuelle» und «Juden» auf. Auschwitz ist für sie ein «Mythos».

Wulff wackelt – Kreditaffäre des Bundespräsidenten der BRD

Geschrieben am 14.12.2011

In Deutschland wackelt der Stuhl des Bundespräsidenten Wulff bedrohlich. Der CDU-Mann und höchste Vertreter der BRD hat mit einem hausgemachten Korruptionsskandal zu kämpfen: Er nahm einen «Privatkredit» der Frau des Grossunternehmers Geerkens im Umfang von 500 000 Euro an – und verschwieg dies sogar auf direkte Nachfrage. Wie Politik und Kapital zusammenarbeiten.

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Solidarität gegen das Verbot der Kommunistischen Partei Böhmen und Mährens!

Geschrieben am 07.12.2011

Der vorwärts solidarisiert sich mit der Stellungnahme der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ) gegen die Kriminalisierung der Kommunistischen Partei Böhmen und Mährens (KSCM). Gegen das Verbot der KSCM braucht es eine breite Bewegung der Solidarität. Hier die Stellungnahme der KPÖ im Wortlaut:

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Tunesien: Selbstkritik der Genossen

Geschrieben am 06.12.2011

Führende Vertreter der Kommunistischen Arbeiterpartei Tunesiens (PCOT) äussern sich in einem Interview selbstkritisch zu dem Ausgang und dem für sie unbefriedigenden Ergebniss der Wahlen zu einer verfassunggebenden Versammlung.

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US-Tränengaslieferung verweigert

Geschrieben am 29.11.2011

Die Hafenarbeit in Suez verweigert die Entgegennahme und Unterschrift einer ersten Lieferung von sieben Tonnen US-Tränengas für das ägyptische Innernministerium. Nach sechstägigem Beschuss gegen die Protestierenden mussten offenbar die Lagerbestände wieder aufgefüllt werden.

ENI-Manager wird Ölminister in Libyen

Geschrieben am 29.11.2011

Der bisherige Chef des italienischen Ölkonzerns ENI in Libyen, Abdelrahmane Ben Yazza, wurde zum neuer libyschen Minister für Erdöl und Erdgas ernannt. Das gab der mit dem Segen der NATO installierte neue libysche Regierungschef Abdurrahim el-Keib am 22. November bekannt.

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Wir werden eine Million sein

Geschrieben am 22.11.2011

21. November 2011. – Es ist Tag vier der Proteste auf dem Tahrir-Platz im Zentrum Kairos, und es wird nicht der letzte Tag gewesen sein. Nicht mehr Tausende von Menschen wie am Vortag haben sich am Abend ersammelt. Es sind Zehntausende. “Morgen werden wir eine Million sein“, prophezeit einer der Demonstranten.

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Gewaltiger Rechtsrutsch in Spanien

Geschrieben am 21.11.2011

Die Sozialisten in Spanien haben eine historische Niederlage kassiert. Die konservative Volkspartei «Partito
Popular» (PP) hat die absolute Mehrheit im Parlament gewonnen.  Zu den «Siegern» gehört auch die vereinigte Linke (IU), die elf Sitze gewonnen hat.

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Der italienische Preusse

Geschrieben am 18.11.2011

Wie zuvor in Athen wurde jetzt auch in Rom  mit Mario Monit (Bild) ein Statthalter der EU zum neuen Regierungschef gekürt. Auf Druck der EU Spitzen sind die Regierungen von zwei EU-Staaten im Eilverfahren ausgewechselt und durch von der EU-Spitze gewollte Vertrauensleute ersetzt worden.

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Die ETA setzt die Entwaffnung auf die Agenda

Geschrieben am 15.11.2011

Mit der Ankündigung der Entwaffnung geht die ETA einen weiteren Schritt in Richtung  Entspannung. Es bleibt allerdings fraglich, ob es tatsächlich zu Verhandlungen kommen wird.

Aus der aktuellen Printausgabe


Revolution gegen die Sprache

Das 11. Internationale Poesiefestival «Al-Mutanabbi Zürich» vom 4. bis 6. November stand in Anspielung auf die Aufstände in der arabischen Welt unter dem Motto «Poesie und Veränderung». Dabei ging es in den Diskussionen um die Rolle der Poesie und der Lyrik in den gegenwärtigen Zeiten des Umbruchs.


Streumunition und die Schweiz

Streumunition macht ganze Gebiete unbewohn- und -passierbar, tötet Tausende Zivilisten. Die barbarische Waffe soll nun endlich verboten werden, doch gegen die Ratifizierung des Verbots stellt sich die Schweizer Militär- und Bankenlobby. Um den Druck zu erhöhen, lanciert die GSoA eine Petition.


Avalongemeinschaft

Nach unseren Erkenntnissen organisierte die Avalongemeinschaft am 12. November 2011 im Grossraum Luzern einen Vortrag. Als Redner waren bedeutende Vertreter der rechtsextremen Szene Deutschlands zu Gast. Ziel der Gemeinschaft ist es, die nationalsozialistische Ideologie wieder salonfähig zu machen.




ABO!