In Luzern marschieren Rechtsextreme offen durch die Innenstadt – bewilligt. Währenddessen wächst der politische Druck auf ihre Gegner:innen. Eine Verschiebung, die weit über einen einzelnen Aufmarsch hinausgeht.
In Luzern marschieren Rechtsextreme offen durch die Innenstadt – bewilligt. Währenddessen wächst der politische Druck auf ihre Gegner:innen. Eine Verschiebung, die weit über einen einzelnen Aufmarsch hinausgeht.
Teil zwei der Reportage erzählt vom Alltag in einem Spital in Tansania und von der Konfrontation mit einem Gesundheitssystem, das unter massivem Druck funktioniert. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie westliche Perspektiven auf Hilfe, Feminismus und Fürsorge an ihre Grenzen stossen.
Die SVP knüpft mit der «10-Millionen-Schweiz» an reale Sorgen über Mieten, Krankenkassenprämien und Überlastung an – und übersetzt sie in Nationalismus sowie Abschottung. Die Gegenseite hält vor allem mit Standortargumenten dagegen.
In Luzern marschieren Rechtsextreme offen durch die Innenstadt – bewilligt. Währenddessen wächst der politische Druck auf ihre Gegner:innen. Eine Verschiebung, die weit über einen einzelnen Aufmarsch hinausgeht.
Teil zwei der Reportage erzählt vom Alltag in einem Spital in Tansania und von der Konfrontation mit einem Gesundheitssystem, das unter massivem Druck funktioniert. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie westliche Perspektiven auf Hilfe, Feminismus und Fürsorge an ihre Grenzen stossen.
Die SVP knüpft mit der «10-Millionen-Schweiz» an reale Sorgen über Mieten, Krankenkassenprämien und Überlastung an – und übersetzt sie in Nationalismus sowie Abschottung. Die Gegenseite hält vor allem mit Standortargumenten dagegen.
sit. Die SP der Stadt Zürich verlangt in einem Postulat vom Stadtrat, seinen Einfluss auf die Städtische Pensionskasse geltend zu machen, damit diese keine Profite
Die geplanten Verschlechterungen beim Zivildienst sind bei der Abstimmung am 14.Juni abzulehnen. Doch den zivilen Ersatzdienst, wie er heute besteht, sollte man unter keinen Umständen schönreden. Er krankt an vielem und seine Bedeutung für viele gemeinnützige Bereiche ist ein Missstand, keine Errungenschaft.
Versuchte oder fahrlässige Femizide in den Bergen – über ein altes Phänomen wird endlich gesprochen. Männer lassen ihre Kletter- und Wanderpartnerinnen am Berg zurück, wenn sie die «Leistung» nicht erbringen.
In Zürich fand das grösste 1.-Mai-Fest in Europa statt. Und in Winterthur hielt zum ersten Mal ein Genosse der PdA eine Rede am Tag der Arbeit. Ein Rückblick auf kämpferische Tage, die Mut machen.
Seit Ende April arbeite ich in einem Freiwilligeneinsatz als Hebamme im Kaloleni Health Centre in Arusha, Tansania. Teil 1 einer Reportage aus einem Land, in dem alles anders ist. Doch was heisst «anders»?
Hauptredner für das 1.-Mai-Komitee an der Schlusskundgebung in Zürich war der Genosse Stefano De Angelis der Gewerkschaft Unione Sindacale di Base (USB). Wir veröffentlichen seine kämpferische Rede in gekürzter Fassung.
Die Zürcher MBaer Merchant Bank wurde von den US-Behörden aus dem Verkehr gezogen. Der Fall zeigt, wie kleine Schweizer Banken in Nischen ausweichen – und wie die USA ihre Kontrolle über Finanzströme zunehmend als geopolitisches Machtinstrument einsetzen.
Queere Menschen sind seit jeher Opfer gesellschaftlicher Strukturen, werden systematisch diskriminiert und das führt dazu, dass queere Menschen oft früher sterben. Auf dem Friedhof Sihlfeld in Zürich gibt es deshalb bald einen queeren Ort des Gedenkens.
Auf die sich verschärfenden Widersprüche in der Wohnfrage reagiert die Stadt mit einem Stoss an Dokumenten, die sie kürzlich als «Wohnstrategie» veröffentlichte. Mit ihren Massnahmen werden sich die Zustände aber weiter verschlimmern.
Am 30.April, sowie am 1. und 2.Mai findet das traditionelle 1.-Mai-Fest auf dem Kasernenareal in Zürich statt. «Blocchiamo tutto» lautet der diesjährige Slogan. Wobei, «Slogan» greift zu kurz: Es ist eine Kampfpraxis und eine Erfolgsgeschichte zugleich.
Mit Gramscis Hegemonie-Theorie können wir konkreter verstehen, wie bürgerliche Herrschaft in der Schweiz funktioniert. Vor allem werden die aktuellen Fronten bei den EU-Verträgen, die für das Bürgertum eine Schicksalsfrage sind, klarer.
Teepflückerinnen in Sri Lanka organisierten vor zwei Jahren ein Arbeiter:innentribunal und klagten dabei ihre menschenunwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen an. Das Tribunal hat die Arbeiter:innen auf den Teeplantagen spürbar gestärkt in ihrem Kampf, insbesondere Frauen.
Der Schweizerische Fussballverband muss Verantwortung übernehmen und handeln: ein Spielklima auf und neben dem Platz schaffen, das einerseits Diskriminierung und Übergriffe präventiv angeht und andererseits die Unterstützung von Betroffenen gewährleistet.
Da Albert zwar eine grosse Persönlichkeit, aber nicht berühmt ist, liegt es mir am Herzen, seine Lebensgeschichte zu erzählen. Albert Béguin kam 1904 im Kongo-Freistaat, der heutigen Demokratischen Republik Kongo, zur Welt. Seine Mutter hiess N’geli und war Kongolesin, sein Vater war Frédéric Achille Béguin aus Neuenburg …
Als ich 2018 Beirut besuchte, habe ich mir auch viele Ausstellungen angeschaut. Damals war Beirut ein aufstrebender Kunst- und Konsumkosmos, viele kleine Galerien und Kunsträume, die von einem Aufbruch erzählten …
Zwölf Monate später muss ich feststellen: Siro, du hast dich geirrt – und zwar gewaltig! Das EP 27 wurde zwar im Vergleich zu seiner ersten Fassung abgespeckt, es bleibt aber eine Umverteilung des Reichtums von unten nach oben von rund zwei Milliarden Franken pro Jahr.
Von Timeo Antognini. Eine neue Welle der Aufrüstung hat Europa erfasst. Es ist nicht die erste, die der Kontinent seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs
