• Die SP übernimmt eine Forderung der PdA

    sit. Die SP der Stadt Zürich verlangt in einem Postulat vom Stadtrat, seinen Einfluss auf

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  • Billiglösung für den Sozialbereich

    Die geplanten Verschlechterungen beim Zivildienst sind bei der Abstimmung am 14.Juni abzulehnen. Doch den zivilen Ersatzdienst, wie er heute besteht, sollte man unter keinen Umständen schönreden. Er krankt an vielem und seine Bedeutung für viele gemeinnützige Bereiche ist ein Missstand, keine Errungenschaft.

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  • Vom Partner zurückgelassen

    Versuchte oder fahrlässige Femizide in den Bergen – über ein altes Phänomen wird endlich gesprochen. Männer lassen ihre Kletter- und Wanderpartnerinnen am Berg zurück, wenn sie die «Leistung» nicht erbringen.

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Aktuell

Billiglösung für den Sozialbereich

Die geplanten Verschlechterungen beim Zivildienst sind bei der Abstimmung am 14.Juni abzulehnen. Doch den zivilen Ersatzdienst, wie er heute besteht, sollte man unter keinen Umständen schönreden. Er krankt an vielem und seine Bedeutung für viele gemeinnützige Bereiche ist ein Missstand, keine Errungenschaft.

MBaer und die Macht der USA

Die Zürcher MBaer Merchant Bank wurde von den US-Behörden aus dem Verkehr gezogen. Der Fall zeigt, wie kleine Schweizer Banken in Nischen ausweichen – und wie die USA ihre Kontrolle über Finanzströme zunehmend als geopolitisches Machtinstrument einsetzen.

Eine Strategie, die keine ist

Auf die sich verschärfenden Widersprüche in der Wohnfrage reagiert die Stadt mit einem Stoss an Dokumenten, die sie kürzlich als «Wohnstrategie» veröffentlichte. Mit ihren Massnahmen werden sich die Zustände aber weiter verschlimmern.

Gramsci liest die Schweiz

Mit Gramscis Hegemonie-Theorie können wir konkreter verstehen, wie bürgerliche Herrschaft in der Schweiz funktioniert. Vor allem werden die aktuellen Fronten bei den EU-Verträgen, die für das Bürgertum eine Schicksalsfrage sind, klarer.

Sexismus abpfeiffen!

Der Schweizerische Fussballverband muss Verantwortung übernehmen und handeln: ein Spielklima auf und neben dem Platz schaffen, das einerseits Diskriminierung und Übergriffe präventiv angeht und andererseits die Unterstützung von Betroffenen gewährleistet.

Der Erste in vielem …

Da Albert zwar eine grosse Persönlichkeit, aber nicht berühmt ist, liegt es mir am Herzen, seine Lebensgeschichte zu erzählen. Albert Béguin kam 1904 im Kongo-Freistaat, der heutigen Demokratischen Republik Kongo, zur Welt. Seine Mutter hiess N’geli und war Kongolesin, sein Vater war Frédéric Achille Béguin aus Neuenburg …

Opposition stattKompromisse

Zwölf Monate später muss ich feststellen: Siro, du hast dich geirrt – und zwar gewaltig! Das EP 27 wurde zwar im Vergleich zu seiner ersten Fassung abgespeckt, es bleibt aber eine Umverteilung des Reichtums von unten nach oben von rund zwei Milliarden Franken pro Jahr.

Begrenzter Platz im Steuerparadies

Getrieben von geopolitischer Unsicherheit verlagern Unternehmen und Vermögende ihr Kapital in «Safe Haven» wie die Schweiz. Besonders Zug und zunehmend auch Lugano profitieren – eine nachhaltige Renaissance des Schweizer Finanzplatzes ist indes nicht zu erwarten.

Sonderweg in der Sackgasse

Die Bilateralen-III markieren eine neue Phase im Verhältnis Schweiz-EU: Während Brüssel auf Vereinheitlichung und klare Regeln drängt, ringt die Schweiz um Autonomie und Integration zugleich. Der Konflikt wird zum Seismographen tieferliegender Verschiebungen.