sit. Die SP der Stadt Zürich verlangt in einem Postulat vom Stadtrat, seinen Einfluss auf die Städtische Pensionskasse geltend zu machen, damit diese keine Profite
sit. Die SP der Stadt Zürich verlangt in einem Postulat vom Stadtrat, seinen Einfluss auf
Die geplanten Verschlechterungen beim Zivildienst sind bei der Abstimmung am 14.Juni abzulehnen. Doch den zivilen Ersatzdienst, wie er heute besteht, sollte man unter keinen Umständen schönreden. Er krankt an vielem und seine Bedeutung für viele gemeinnützige Bereiche ist ein Missstand, keine Errungenschaft.
Versuchte oder fahrlässige Femizide in den Bergen – über ein altes Phänomen wird endlich gesprochen. Männer lassen ihre Kletter- und Wanderpartnerinnen am Berg zurück, wenn sie die «Leistung» nicht erbringen.
sit. Die SP der Stadt Zürich verlangt in einem Postulat vom Stadtrat, seinen Einfluss auf die Städtische Pensionskasse geltend zu machen, damit diese keine Profite
Die geplanten Verschlechterungen beim Zivildienst sind bei der Abstimmung am 14.Juni abzulehnen. Doch den zivilen Ersatzdienst, wie er heute besteht, sollte man unter keinen Umständen schönreden. Er krankt an vielem und seine Bedeutung für viele gemeinnützige Bereiche ist ein Missstand, keine Errungenschaft.
Versuchte oder fahrlässige Femizide in den Bergen – über ein altes Phänomen wird endlich gesprochen. Männer lassen ihre Kletter- und Wanderpartnerinnen am Berg zurück, wenn sie die «Leistung» nicht erbringen.
In Zürich fand das grösste 1.-Mai-Fest in Europa statt. Und in Winterthur hielt zum ersten Mal ein Genosse der PdA eine Rede am Tag der Arbeit. Ein Rückblick auf kämpferische Tage, die Mut machen.
Seit Ende April arbeite ich in einem Freiwilligeneinsatz als Hebamme im Kaloleni Health Centre in Arusha, Tansania. Teil 1 einer Reportage aus einem Land, in dem alles anders ist. Doch was heisst «anders»?
Hauptredner für das 1.-Mai-Komitee an der Schlusskundgebung in Zürich war der Genosse Stefano De Angelis der Gewerkschaft Unione Sindacale di Base (USB). Wir veröffentlichen seine kämpferische Rede in gekürzter Fassung.
Die Zürcher MBaer Merchant Bank wurde von den US-Behörden aus dem Verkehr gezogen. Der Fall zeigt, wie kleine Schweizer Banken in Nischen ausweichen – und wie die USA ihre Kontrolle über Finanzströme zunehmend als geopolitisches Machtinstrument einsetzen.
Queere Menschen sind seit jeher Opfer gesellschaftlicher Strukturen, werden systematisch diskriminiert und das führt dazu, dass queere Menschen oft früher sterben. Auf dem Friedhof Sihlfeld in Zürich gibt es deshalb bald einen queeren Ort des Gedenkens.
Auf die sich verschärfenden Widersprüche in der Wohnfrage reagiert die Stadt mit einem Stoss an Dokumenten, die sie kürzlich als «Wohnstrategie» veröffentlichte. Mit ihren Massnahmen werden sich die Zustände aber weiter verschlimmern.
Am 30.April, sowie am 1. und 2.Mai findet das traditionelle 1.-Mai-Fest auf dem Kasernenareal in Zürich statt. «Blocchiamo tutto» lautet der diesjährige Slogan. Wobei, «Slogan» greift zu kurz: Es ist eine Kampfpraxis und eine Erfolgsgeschichte zugleich.
Mit Gramscis Hegemonie-Theorie können wir konkreter verstehen, wie bürgerliche Herrschaft in der Schweiz funktioniert. Vor allem werden die aktuellen Fronten bei den EU-Verträgen, die für das Bürgertum eine Schicksalsfrage sind, klarer.
Teepflückerinnen in Sri Lanka organisierten vor zwei Jahren ein Arbeiter:innentribunal und klagten dabei ihre menschenunwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen an. Das Tribunal hat die Arbeiter:innen auf den Teeplantagen spürbar gestärkt in ihrem Kampf, insbesondere Frauen.
Der Schweizerische Fussballverband muss Verantwortung übernehmen und handeln: ein Spielklima auf und neben dem Platz schaffen, das einerseits Diskriminierung und Übergriffe präventiv angeht und andererseits die Unterstützung von Betroffenen gewährleistet.
Da Albert zwar eine grosse Persönlichkeit, aber nicht berühmt ist, liegt es mir am Herzen, seine Lebensgeschichte zu erzählen. Albert Béguin kam 1904 im Kongo-Freistaat, der heutigen Demokratischen Republik Kongo, zur Welt. Seine Mutter hiess N’geli und war Kongolesin, sein Vater war Frédéric Achille Béguin aus Neuenburg …
Als ich 2018 Beirut besuchte, habe ich mir auch viele Ausstellungen angeschaut. Damals war Beirut ein aufstrebender Kunst- und Konsumkosmos, viele kleine Galerien und Kunsträume, die von einem Aufbruch erzählten …
Zwölf Monate später muss ich feststellen: Siro, du hast dich geirrt – und zwar gewaltig! Das EP 27 wurde zwar im Vergleich zu seiner ersten Fassung abgespeckt, es bleibt aber eine Umverteilung des Reichtums von unten nach oben von rund zwei Milliarden Franken pro Jahr.
Von Timeo Antognini. Eine neue Welle der Aufrüstung hat Europa erfasst. Es ist nicht die erste, die der Kontinent seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs
Getrieben von geopolitischer Unsicherheit verlagern Unternehmen und Vermögende ihr Kapital in «Safe Haven» wie die Schweiz. Besonders Zug und zunehmend auch Lugano profitieren – eine nachhaltige Renaissance des Schweizer Finanzplatzes ist indes nicht zu erwarten.
Die Bilateralen-III markieren eine neue Phase im Verhältnis Schweiz-EU: Während Brüssel auf Vereinheitlichung und klare Regeln drängt, ringt die Schweiz um Autonomie und Integration zugleich. Der Konflikt wird zum Seismographen tieferliegender Verschiebungen.
Velowege und Tempo 30 – in Sachen Verkehrspolitik findet gerade im Kanton Zürich, aber auch anderorts eine Posse statt, die mit Verkehrspolitik am Schluss gar nicht so viel zu tun hat. Der Föderalismus ist dabei im Weg und wird darum ignoriert.
