Aufrüsten – aber wie?

dom. Die geplante Aufrüstung der Schweiz ist nicht nur im Parlament und in der Bevölkerung umstritten. Sie offenbart auch tiefe Brüche innerhalb von Regierung und Bürgertum. Streitpunkte sind die Bedrohungslage und Strategie, Neutralität – und vor allem die Finanzierung.

Rüstungschef Urs Loher stellt der Schweiz im Gespräch mit der Neue Zürcher Zeitung (NZZ) ein schlechtes Zeugnis aus: 30 Jahre hätten wir die Verteidigung «nur abgebaut», jetzt «rennen wir überall hinterher». Deutschland investiere «24 Prozent mehr in die Verteidigung als im vergangenen Jahr», Europa durchschnittlich 14 Prozent.

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