Gemeinsam kämpfen, gemeinsam helfen

flo. Wie gehen Frauen mit Erlebnissen von Krieg und Schrecken um? Wie finden sie Wege, um erlebtes Leid zu verarbeiten und aus dem Schmerz heraus neues zu erschaffen? Diesen Fragen gingen die Organisationen medico international und medicus mundi an der Tagung resist to exist in Basel nach.

Shengal war wohl eine der Regionen, die am stärksten unter dem reaktionären Regime des islamischen Staats zu leiden hatte. Die dort lebenden Êzid*innen, eine religiöse Minderheit, wurden vom IS als Ungläubige verfemt und verfolgt.

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