Ohnmacht und Fehlbehandlung

sah. Ein Mann mit Diagnose Autismus liegt bewusstlos auf dem Boden eines Isolierzimmers der Klinik Königsfelden und stirbt wenig später. Gefordert wird nun eine Überprüfung der Massnahmen im Umgang mit autistischen Menschen in psychiatrischen Einrichtungen.

Ein junger Mann verstarb während einer fürsorgerischen Unterbringung in der Psychiatrie. Interniert in der psychiatrischen Klinik «Königsfelden» im Aargau hatte er sich während wochenlanger Isolierung immer wieder am Kopf verletzt. Dann fand man ihn bewusstlos im Isolationszimmer. Am 2.Januar 2021 starb der junge Mann im Universitätsspital Zürich an den Folgen eines Schädelhirntraumas. Bekannt war sein selbstverletzendes Verhalten. Trotzdem wurden Zwangsmassnahmen angewendet. Laut einem Gutachten der Universität Bern waren diese menschenrechtswidrig, so berichtete die Menschenrechtsorganisation humanrights.ch im Januar 2026 auf ihrer Internetseite.

Sie müssen Sich um den weiteren Inhalt lesen zu können. Sie können Sich hier registrieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.