Martin Pfister als Taschendieb

Gaudenz Pfister. Verteidigungsminister Martin Pfister braucht viel mehr Geld für die Aufrüstung. Da die Bürgerlichen nicht so viel sparen wollen, muss er das Geld über eine unsoziale Erhöhung der Mehrwertsteuer beschaffen.

Wer wenig Geld hat, muss spätestens gegen Monatsende auf allen Konten und Kassen die letzten Franken zusammensuchen. Wenn dann noch eine grosse Zahnarztrechnung fällig wird, ist der finan-
zielle Absturz da. Nicht anders geht es Martin Pfister. Als Verteidigungsminister hat er einen Auftrag: Die Armee so aufzurüsten, dass die Schweizer Bourgeoisie mit der allgemeinen Militarisierung mithalten kann. Dafür braucht er vor allem eines: Geld. Und zwar richtig viel Geld. Eigentlich hat er eine allgemeine Zusage: Das Versprechen, das die Schweizer Bourgeoisie sich und ihren militärischen Partnern gegeben hat, die Ausgaben für die Armee in den nächsten Jahren auf ein Prozent der Schweizer Wirtschaftsleistung (Bruttosozialprodukt, BSP) zu erhöhen.

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