Ich bin fast identisch

sit. In seinem neuen, autobiografischen Buch geht der Schriftsteller Manfred Vischer der Frage der Identität nach. Er tut es mit Erzählungen, wie etwa über die Entstehung des Dokumentenbands «Schweizerische Arbeiterbewegung», und Begegnungen, die sein Leben prägten – und die zum Nachdenken und Erforschen anregen.

«Leider hat es der vorwärts versäumt, dieses Ereignis zu würdigen. (Welche Zeitung hätte es sonst tun sollen?) Das Jubiläum sollte nicht ins neue Jahr
verschleppt werden. Der Kampf um die Emanzipation der Arbeiter:innenbewegung ist doch ein wichtiger Teil unseres politischen Kampfes», schrieb mir kürzlich mein Freund und Genosse Manfred Vischer in einer E-Mail. Danke Manfred, denn offen gesagt: Es wäre vergessen gegangen, was doch peinlich gewesen wäre.

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