Auf den Kopf kommt es an

Seit 1893 ist der «vorwärts» eine sozialistische Zeitung. In unserer Printausgabe beleuchten wir im 2-Wochen-Takt Politik und Kultur aus radikal linker Sicht. Und im Internet entwickeln wir uns Schritt für Schritt zur Tageszeitung.

Die Welt steht Kopf, denn der vorwärts beleuchtet Informationen nicht aus der Sicht der Reichen und Schönen, sondern aus der Sicht der Armen und Schwachen. Uns geht es um die Ausgegrenzten und Diskriminierten. Wir stehen ein für Frieden und nicht für Krieg. Der vorwärts interessiert sich nicht für die Glamour-Partys der «oberen Zehntausend», sondern macht sich stark für Veranstaltungen mit Menschen, die keine Papiere haben, auf der Strasse stehen oder politisch verfolgt werden.

Testen Sie die kritische Berichterstattung einer oppositionellen Zeitung. Wir beleuchten die Schattenseiten unserer Gesellschaft. Verändern wird sich nur etwas, wenn der Kreis unserer LeserInnen wächst und damit eine immer breitere Öffentlichkeit entsteht. Trägerin unserer Zeitung ist die Partei der Arbeit (PdA). Über sie wollen wir diese Gesellschaft verändern – machen Sie mit! Und bestellen Sie ein Probe-Abo. Eine andere Welt ist möglich – stellen wir sie auf den Kopf!

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Aus der aktuellen Printausgabe


Revolution gegen die Sprache

Das 11. Internationale Poesiefestival «Al-Mutanabbi Zürich» vom 4. bis 6. November stand in Anspielung auf die Aufstände in der arabischen Welt unter dem Motto «Poesie und Veränderung». Dabei ging es in den Diskussionen um die Rolle der Poesie und der Lyrik in den gegenwärtigen Zeiten des Umbruchs.


Streumunition und die Schweiz

Streumunition macht ganze Gebiete unbewohn- und -passierbar, tötet Tausende Zivilisten. Die barbarische Waffe soll nun endlich verboten werden, doch gegen die Ratifizierung des Verbots stellt sich die Schweizer Militär- und Bankenlobby. Um den Druck zu erhöhen, lanciert die GSoA eine Petition.


Avalongemeinschaft

Nach unseren Erkenntnissen organisierte die Avalongemeinschaft am 12. November 2011 im Grossraum Luzern einen Vortrag. Als Redner waren bedeutende Vertreter der rechtsextremen Szene Deutschlands zu Gast. Ziel der Gemeinschaft ist es, die nationalsozialistische Ideologie wieder salonfähig zu machen.




ABO!