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	<title>vorwärts &#187; Opfer</title>
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	<description>die sozialistische zeitung.</description>
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		<title>Homosexuelle Flüchtlinge brauchen Schutz</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 19:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>online redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Nationalrat wird demnächst über die Motion «Homosexuelle brauchen unseren Schutz» diskutiert und abgestimmt. Amnesty International startet die Petition für bessere Chancen für Opfer von geschlechtsspezifischer Verfolgung.

Petition unter: http://queeramnesty.ch/docs/241009_Petition_queerrefugees.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Nationalrat wird demnächst über die Motion «Homosexuelle brauchen unseren Schutz» diskutiert und abgestimmt. Um die Wichtigkeit der Motion zu unterstreichen, startete Amnesty International die Petition für bessere Chancen für Opfer von geschlechtsspezifischer Verfolgung. Petition unter: http://queeramnesty.ch/docs/241009_Petition_queerrefugees.pdf</strong></p>
<p>Die Motion sieht die Anerkennung von Homosexualität als Fluchtgrund vor. Momentan ist die Lage dramatisch, denn Homosexuelle die in ihrem Heimatland verfolgt werden, schafft man in den meisten Fällen in die Länder wo ihnen eine lebenslange Haft oder gar die Todesstrafe droht zurück.</p>
<h3>Neuste HIV-Zahlen des Bundesamts für Gesundheit BAG</h3>
<p>«Optimismus, aber keine Entwarnung» – so interpretiert das BAG die neusten Zahlen zu den HIV-Infektionen. Gemäss Hochrechnung werden sich 2009 mit knapp 250 Fällen weniger Schwule und andere Männer, die Sex mit Männern haben, mit dem HI-Virus angesteckt haben.</p>
<p>Die Analyse der Meldungen zeige, dass die Trendwende im Sommer 2008 stattgefunden hat &#8211; «zufälligerweise» gleichzeitig mit der Abschluss der Präventionskampagne «Mission: possible!».</p>
<p>Damit die positive Entwicklung nicht durch eine Nachlassen der Präventionsbemühungen wieder zunichte gemacht wird, wird zur Zeit das Strategieprogramm 2011-2015 erarbeitet.</p>
<p>Quelle: BAG</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Gaza: Kampagne Olivenöl schwer betroffen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 14:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>online redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Partnerorganisation PARC der Kampagne Olivenöl ist von den Angriffen der israeischen Luftwaffe auf Gaza schwer betroffen worden. Der Sitz der PARC und ihre Gemüsegärten wurden weitgehend zerstört. Die Kampagne solidarisiert sich mit den Opfern des Kriesgs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1441" src="http://www.vorwaerts.ch/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/olivenol-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></p>
<p><strong>Die Partnerorganisation PARC der Kampagne Olivenöl ist von den Angriffen der israeischen Luftwaffe auf Gaza schwer betroffen worden. Der Sitz der PARC und ihre Gemüsegärten wurden weitgehend zerstört. Die Kampagne solidarisiert sich mit den Opfern des Kriesgs.</strong></p>
<p>Während am Hauptsitz der Palestinian Agricultural Relief Committees, PARC, in Ramallah mit viel Engagement Überlebenspakte für die Bevölkerung in Gaza zusammengestellt wurden, hat die israelische Luftwaffe den Sitz der PARC und ihre Gemüsegärten, die der Ausbildung und Versorgung der lokalen Bevölkerung dienten, weitgehend zerstört.<br />
Die Kampagne Olivenöl aus Palästina, welche den Aufruf der Berner Demonstration vom 10. Januar mitgetragen und die Nothilfe der PARC finanziell unterstützt hat, kennt ihre Partner und hält klar fest: bei diesen Zerstörungen handelt es sich in keiner Weise um Abschuss-Stellungen für Kassam-Raketen, sondern um Orte, an denen konstruktiv an der Verbesserung der Lebensgrundlagen der Menschen in Gaza gearbeitet wurde. Die Kampagne Olivenöl drückt den Familien der Opfer und den Verwundeten des Krieges ihr Mitgefühl und ihrer Partnerorganisation PARC ihre Solidarität aus.</p>
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		<title>Über 5 Millionen Menschen sagen Nein zu Gewalt gegen Frauen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 16:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>online redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus allen Teilen der Welt haben sich mehr als fünf Millionen Männer und Frauen der Internet-Kampagne «Say No to Violence against Women» der UN-Frauenorganisation UNIFEM angeschlossen. Sie alle fordern, dass Regierungen weltweit entschlossen und tatkräftig gegen Gewalt an Frauen vorgehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height: 140%;"><img class="alignright size-medium wp-image-1085" src="http://www.vorwaerts.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/domestic-violence-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /><strong>Aus  allen Teilen der Welt haben sich mehr als fünf Millionen Männer und Frauen der  Internet-Kampagne «Say No to Violence against Women» der UN-Frauenorganisation UNIFEM  angeschlossen. Sie alle fordern, dass Regierungen weltweit entschlossen und  tatkräftig gegen Gewalt an Frauen vorgehen. </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 140%;">Es brauche dafür einen starken  politischen Willen auf höchster Ebene, betonte UNIFEM-Direktorin Inès Alberdi. Der Millionen-Appell an die UNO-Mitgliedsländer  soll Anstoss sein, um Gesetze zu erlassen und anzuwenden, Standards für die  Gewaltprävention und den Opferschutz zu schaffen, nationale Hotlines  einzurichten und ein zuverlässiges Rechtssystem zu garantieren. Mit einem  Online-Themenkalender macht das Schweizerische Komitee für UNIFEM zurzeit auf  die verschiedenen Formen von Gewalt an Frauen  aufmerksam.</p>
<p style="line-height: 140%;">Auch  aus der Schweiz sind Tausende von Namen ins virtuelle Buch eingetragen worden.  Es wurde von UNIFEM-Goodwill Botschafterin Nicole  Kidmann am 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, dem  UNO-Generalsekretär übergeben. Das Schweizerische Komitee der UNIFEM hat  zusätzlich mit Unterschriftenaktionen in Bern und Zürich das Thema öffentlich  gemacht. Unterzeichnet haben die beiden Bundesrätinnen Micheline Calmy-Rey und Eveline  Widmer-Schlumpf ebenso wie die Mehrheit der  eidgenössischen Parlamentierier/innen, die  Stadtpräsidenten von Bern und Zürich und weitere Politiker/innen aus Stadt und  Kanton Zürich.</p>
<p style="line-height: 140%;"><strong>Erinnerungslücke  | Vermisstmeldung | Ooh mein  Papa ….!</strong></p>
<p style="line-height: 140%;">Das  sind einige der Stichworte, unter denen zurzeit 16 Formen der Gewalt in  Kalenderform auf der Website von UNIFEM Schweiz erläutert werden. Damit hilft  UNIFEM im Rahmen der internationalen «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» das  Schweigen zu brechen und auf diese schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen  aufmerksam zu machen. Sie geschehen auf jedem  Kontinent, in jedem Land, in jeder Kultur. Auch in der Schweiz. Das  Schweizerische Komitee für UNIFEM leistet Informationsarbeit und unterstützt  Programme gegen Gewalt an Frauen in Entwicklungs- und  Schwellenländern.</p>
<p style="line-height: 140%;">Quelle: UNIFEM (<a href="http://www.unifem.ch/" target="_blank">www.unifem.ch</a>)</p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.vorwaerts.ch/international/uber-5-millionen-menschen-sagen-nein-zu-gewalt-gegen-frauen/' layout='default' show_faces='true' width='350' action='recommend' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://www.vorwaerts.ch/wordpress/?ak_action=api_record_view&id=1084&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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