Lohnerhöhung erkämpft

Anne Rieger/UZ. Mit dem ersten Streik überhaupt in einem grossen Automobilwerk in der Slowakei konnten die ArbeiterInnen eine Lohnerhöhung um 13,5 Prozent erkämpfen. Die ArbeitgeberInnen toben und fürchten sich vor einem Flächenbrand in Osteuropa.

Der Streik von rund 8000 VW-Beschäftigten in der Slowakei, die höhere Löhne einforderten, führten laut VW-Konzern nun zu einer Lohnerhöhung von 13,5 Prozent mit einer Laufzeit bis August 2019. Hinzu kommt eine Einmalzahlung von 500 Euro. Die Betriebsgewerkschaft Moderné Odbory Volkswagen (Mov), die zum Streik aufgerufen hatte, gibt auf ihrer Facebookseite sogar eine «Tariferhöhung von 14,12 Prozent schrittweise bis November 2018, plus 500 Euro zur Lohnzahlung im Juni» an.

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