Ausschwärmende Solidarität

Salvatore Pittà. Von der Räumung bedroht, wächst das City Plaza Hotel in Athen immer mehr zu einem transnationalen Unterstützungsprojekt, bei dem die Flüchtlinge die Hauptrolle übernehmen.

Seit Juni dieses Jahres ist das City Plaza Hotel in Athen von der Räumung bedroht. Nachdem dessen Besitzer im Zuge der griechischen Wirtschaftskrise Pleite gegangen war, stand das Gebäude sieben Jahre leer – bis es im April 2016 von MigrantInnen und deren Unterstützenden besetzt wurde. Seitdem leben jeweils an die 400 Personen aller Nationalitäten, Alter, Geschlechterdefinitionen etc. darin und bilden so eine selbst organisierte Alternative zur menschenunwürdigen Unterbringung staatlichen Ursprungs (siehe vorwärts, 21. Oktober 2016):

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