Rubrik | Inland

Finde den Unterschied!

13.09.2011

Die PdA Zürich nimmt mit Befremdung die Medienmitteilung der Polizei zur Kentniss: Medienmitteilung der Polizei nach RTS vom 11. September: «Als rund 20 Personen auf ein Tramwartehäuschen stiegen, entschieden sich die Einsatzkräfte aus Sicherheitsgründen diese herunterzubitten, da akute Einsturzgefahr bestand und sich die Menschen gefährlich nah an den Fahrleitungen der VBZ befanden».

Herunterbitten = Gummischrott und Tränengas in die Menge schiessen!?

Die Begründung holpert stark. Wie man im angehängten Foto erkennen kann, sind z.B. im Jahr 2006 weitaus mehr jubelnde schweizer Fusballfans auf dem selben Dach am feiern.  Wir bitten Sie alle, dies in Ihrer Berichterstattung ebenfalls zu erwähnen und dieses Foto zu publizieren. Denn wenn die Polizei einen fadenscheinigen Grund vorführt, um eine tanzende Menge immer und immer wieder mit Gummischrot zu beschiessen und ein ganzes Quartier mit Tränengas einzunebeln, muss man dies kritisch betrachten.

PdA Zürich

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5 Kommentare

  1. Hans schreibt:

    Alle Achtung, da hat die Zürcher PdA Ihr wieder einen Pseudoskandal aufgedeckt! Gratuliere! Weltpolitik auf 20 Quadratmetern. Die grosse Bühne – nicht das weisse Haus oder der Kremel, nein ein Wartehäuschen im idillischen Zürich. Besoffene Kinder der Wohlstandsgesellschaft proben den Aufstand, nachher einen dicken Vegiburger dann zur Grossen Fete. Oder waren es Friedens-, Anti AKW-, Flüchtlings- oder was auch immer-, Aktivisten. Seid Ihr etwa traurig das die Fussballfans 2006 kein Gummischrot abgekriegt haben? So was von ungerecht, pfui Teufel. Wenn dann jemand runterfällt oder von den Fahrleitungen gegrillt wird könnt Ihr dann wieder über die untätigen Bullen herziehen. Den Mitgliedern der PdA empfehle ich dringends mal ein paar Jahre in einem Land in dem der Hammer und die Sichel herrscht zu leben. Peking 2009 Polizei prügelt den Gehsteig frei damit die Parteibonzen ungestöhrt ins Bordell gehen können. Schön glänzt der Goldene Hammer und die Sichel an Ihren Kappen in der Abendsonne. Realsatire. Applaus, Vorhang runter.

  2. Rudolph schreibt:

    Das Equivalent ist voll zutreffend. Sehr geehrter Hans, standen die Fussball- Fans etwa nicht unter dem selben Risiko abgebrutzelt zu werden? Warum wurden diese nicht vorsorglich mit Gummischrot und Tränengas davon abgehalten?

  3. Dani Kern schreibt:

    Ihr nehmt mit Euren Aussagen die Querulanden in Schutz und seid deshalb Teil des Problems. Warum verteidigt ihr die Krawallmacher, die mit unseren Steuergeldern finanziertes Inventar kapputmachen? Ihr versteht es meisterhaft, Täter als vermeintliche Opfer darzustellen. Die Ursache des Problems ist nicht die POlizei, die Ursache sind die linken Chaoten mit ihrer Zerstörungswut.

  4. Mis Müller schreibt:

    Hallo,der Unterschied meiner Meinung nach: alles vorherige war selbst organisiert. Diesen Sommer hat ein Agent provocateur die Menge aufgefordert.

  5. ... schreibt:

    Es freut mich zu sehen, dass der Vorwärts gelesen wird.

    übrigens es kommt noch dicker. Ich, ein PdA-Mitglied, habe folgende Petition unterschrieben!
    http://www.ipetitions.com/petition/solidaritat_und_emporung/

    Jetzt aber hoppla!
    Sie fordert ein, dass der bürgerliche “Recht(s)staat”, auch für Jugendliche gilt, um nicht follends seine Glaubwürdikeit zu verlieren.

    Ach was, das hat er ja bereits.

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