Revolutionärer 1. Mai @Zürich

Schulter an Schulter gegen den Faschismus

Politprogramm zum revolutionären 1. Mai vom Revolutionären Bündnis. Jeweils auf dem Kanzleiareal Zürich.

Samstag, 22. April
14.30 Uhr: Rebellion als Massenbetrug
Der Mainstream der linken Pop- und Subkultur gibt sich radikal, ist aber völlig konformistisch. Mit John Lütten (Autor, Melodie & Rhythmus).

16.30 Uhr: Soli-Versteigerung «Celox für Rojava»
Win-Win für Zürich und Rojava: Tolle Versteigerungsstücke und aktive Unterstützung der Kämpfenden in Rojava.

17.00 & 18.30 Uhr: Türkei und Rojava: Aus dem Inneren des Krieges
Über die Wichtigkeit der Herstellung revolutionärer Kampfeinheiten. Mit Gästen der HBDH [Vereinigte Revolutionäre Volksbewegung] und spanische Gründungs-MitgliederInnen des Internationalen Freiheitsbataillons [IFB] in Rojava.

Sonntag, 23. April
14.00 Uhr: Den Feind kennen. Internationale Netzwerke der militanten Fascho-Szene am Beispiel Unterwasser
Markus Bernhardt, Autor und Journalist, geht Verbindungen und Geldflüssen zwischen dem Thüringer Faschisten-Sumpf und hiesigen Strukturen nach.

17.00 Uhr: Widerstand in den USA – Aktuelle Herausforderungen der revolutionären Bewegung in den USA
Jeremy Glick (Schriftsteller und Aktivist aus New York) berichtet über die aktuelle Situation und die Geschichte der verschiedenen revolutionären Bewegungen in den USA.

Neben den Veranstaltungen gibt es Infozelte zu verschiedensten Themen, Essen, Siebdruck, Barbetrieb und Infos rund um den 1. Mai sowie die Mobilisierung nach Hamburg gegen die G20!

Montag, 1. Mai
09.30 Uhr: Revolutionärer Block an der 1. Mai-Demonstration: Helvetiaplatz Zürich

12.30 Uhr: Revolutionärer Treff. Infos zu G20 und Konzerte mit S.O.S. und Chaostruppe: Kanzleiareal Zürich

Abendprogramm mit Infos zu Nekane & Live-Schaltung in die Türkei: Turnhalle auf dem Revolutionären Treff

Diskussion: Widerstand in den USA

Diskussion: Widerstand in den USA

Mit der politischen Krise in den USA ist der Widerstand auf der Strasse wieder zum Mittelpunkt linker Politik geworden. Massenhaft demonstrieren, blockieren und kämpfen Ausgebeutete und Unterdrückte täglich gegen den Rechtsrutsch und für eine emanzipatorische Perspektive. Für die verschiedenen revolutionären Kräfte in den USA sind dies neue Perspektiven und Herausforderungen. Wir sprechen mit dem Aktivisten Jeremy Matthew Glick aus New York über die Situation und die verschiedenen Ansätze revolutionärer Bewegungen in den aktuellen USA.

Samstag, 22. April, 18:00 Uhr
Gemeinschaftsraum in der Wasserstrasse 39 in Basel