Politessen: Komm&iss

Die Gesundheit und das Leben der BauarbeiterInnen geht vor den Profit der Baubosse. Der Streik in den letzten Wochen ist die richtige Antwort auf die sture Haltung des Baumeisterverbands. Die Partei der Arbeit Zürich solidarisiert sich mit dem gerechten Kampf der BauarbeiterInnen und unterstützt diesen. Es ist ein Kampf, der auch anderen ArbeiterInnen Mut macht, für ihre Rechte zu kämpfen. Als kleines Dankeschön laden wir alle BauarbeiterInnen zum Abendessen an unserem Anlass Komm&Iss ein. Auch für alle anderen gilt: Einfach kommen, wir freuen uns!

Montag, 19. November, 18.30 Uhr
Mozaik, Hardstrasse 35, Zürich

Landesstreik: Vortrag & Diskussion

Es wird gefordert: gerechtere Verteilung der Lasten! Kurzvorträge und Diskussion über: Die Forderung nach einer allgemeinen Arbeitspflicht und der 48-Stunden-Woche; die Forderung nach der Reorganisation der Armee; die Forderung nach der Schaffung eines staatlichen Aussenhandelsmonopols und der Einführung einer Vermögenssteuer
Anmeldung erwünscht unter: 032 627 60 70 oder info@museum-alteszeughaus.ch.
Kosten: Museumseintritt.

Donnerstag, 22. November, 18.30 Uhr
Museum Altes Zeughaus, Solothurn

Kundgebung gegen Gewalt an Frauen

Am 23. November 2018: Kundgebung zum Auftakt der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ mit Reden, Informationen zur Istanbul-Konvention, Musik, Suppe und mit Tausenden selber mitgebrachten Lichtquellen von Menschen, die aktiv ein unübersehbares Zeichen setzen wollen.

Gewalt findet auch ausserhalb des Rampenlichts statt. Im Schatten des Alltags. Die letzten Birnen gehören endlich eingeschaltet. Gegen jegliche Frauenfeindlichkeit!
Stopp Gewalt gegen Frauen und Mädchen, stopp häusliche Gewalt. Punkt.

Infos: www.frauenhaus-winterthur.ch
www.frauenhaus-zhv.ch

Freitag, 23. November, 18.00 Uhr
Helvetiaplatz, Zürich

Filmvorführung: «Die unterbrochene Spur»

Der Film «Die unterbrochene Spur» aus dem Jahr 1982 befasst sich mit dem Schicksal von Flüchtlingen und dem Kampf von politisch Verfolgten in der Schweiz während des Faschismus. Gleichzeitig handelt er von Menschen, die den Geflüchteten geholfen und sie in ihrer Widerstandsarbeit unterstützt haben.
Nach dem Film ist 1983 im Limmat Verlag in Zusammenarbeit mit Jürg Frischknecht das gleichnamige Buch erschienen. Das Buch ist vergriffen. Der Vorstand der bonlieuGenossenschaft unterstützt das Projekt für eine Digitalisierung des Filmes und einer Neuauflage des Buches. Das Projekt ist ein wichtiger Beitrag zur Erinnerungskultur des antifaschistischen Widerstandes in der Schweiz.
Der Filmemacher und Regisseur Mathias Knauer hält eine Einführung zur Entstehung und Inhalt des Filmes.

Gratis-Eintritt mit offeriertem Apéro, Anmeldung mit Personenanzahl an «info@bonlieu.ch»

Freitag 23. November 2018, 18.30 Uhr
Zürich: Café Boy, Saal «Rosa Luxemburg», Kochstrasse 2

Film «La Belle et La Meute»

Gegen Gewalt an Frauen. Zum Fokus der Kampagne «Männlichkeitsvorstellungen und Gewalt» zeigen wir den französisch-tunesischen Film «La Belle et La Meute» von Kaouther Ben Hania: Eine junge Frau wird in Tunis von Polizisten vergewaltigt. Man erlebt hautnah, wie ein festgefahrenes Männersystem sich selber schützt und Frauen auf der Seite der Mannsbilder stehen. Die Protagonistin schafft trotzdem ihre eigene Ermächtigung. Nach der Filmvorführung gibt es eine Diskussion.

Samstag, 24. November, 13.30 Uhr
Kino Xenix, Kanzleistr. 51, Zürich

Demokratie wie weiter?

Der utopische Workshop mit Zukunftsperspektive. Aktuelle Entwicklungen werfen massive Fragen zur heutigen Demokratiepraxis auf. Hat die so hoch gepriesene Gesellschaftsform bereits ausgedient? Der Zukunftsworkshop beschäftigt sich mit dem was zu einer Verbesserung beitragen kann. Auch ohne Realitätscheck …

Samstag, 24. November, 15.00 Uhr
Akut, Seestrasse 20, Thun

Das Kapital: Buchvorstellung und Diskussion

Thomas Kuczynski stellt eine neue Textausgabe des «Kapital» von Marx vor. Vor 150 Jahren erschien der erste Band des «Kapital». Kuczynski machte auf Basis der Notizen und Varianten von Marx eine Bearbeitung des ersten Bands, welches nun veröffentlicht wurde. Buchvorstellung und Diskussion. Veranstaltung der Studienbibliothek zur Geschichte der Arbeiterbewegung Zürich. Eintritt frei.

Mittwoch, 28. November, 19.00 Uhr
Sogar Theater, Josefstr. 106, Zürich

35 Jahre Radio LoRa

Radio LoRa – die alternative Stimme Zürichs – feiert sein 35-jähriges Bestehen mit der Archivausstellung «Reclaim the Radio!» und dem Audiokunstfestival in der Shedhalle Zürich. Die Ausstellung zeigt die bewegte Geschichte von Radio LoRa – von der Entstehung im Kontext der Radiopiraterie und autonomen Jugendbewegung in Zürich in den 1970er und 80er Jahren bis in die digitale Ära.
Die ausgestellten internen und offiziellen Dokumente, LoRa Druck- und Werbematerialien sowie Presseartikel aus Archiven und privaten Sammlungen bieten einen Einblick ins Innenleben des selbstverwalteten Gemeinschaftsradios und erzählen von Auseinandersetzungen, Rückschlägen und Neuanfängen. Die Ausstellung ist bis 6. Januar 2019 zu sehen.

November bis Januar
Shedhalle, Zürich

35 Jahre Radio LoRa

Radio LoRa – die alternative Stimme Zürichs – feiert sein 35-jähriges Bestehen mit der Archivausstellung «Reclaim the Radio!» und dem Audiokunstfestival in der Shedhalle Zürich. Die Ausstellung zeigt die bewegte Geschichte von Radio LoRa – von der Entstehung im Kontext der Radiopiraterie und autonomen Jugendbewegung in Zürich in den 1970er und 80er Jahren bis in die digitale Ära.
Die ausgestellten internen und offiziellen Dokumente, LoRa Druck- und Werbematerialien sowie Presseartikel aus Archiven und privaten Sammlungen bieten einen Einblick ins Innenleben des selbstverwalteten Gemeinschaftsradios und erzählen von Auseinandersetzungen, Rückschlägen und Neuanfängen. Die Ausstellung ist bis 6. Januar 2019 zu sehen.

November bis Januar
Shedhalle, Zürich