Kahlschlag bei Clariant: Wir kämpfen für Arbeitsplätze! Kundgebungen vom 11. März 2010 in Liestal. Besammlung 9.00 Uhr am Bahnhof.
Geschrieben am 09.03.2010
Kahlschlag bei Clariant: Wir kämpfen für Arbeitsplätze! Kundgebungen vom 11. März 2010 in Liestal. Besammlung 9.00 Uhr am Bahnhof.
Geschrieben am 09.03.2010
Heute haben wir – rund 100 bis 120 Papierlose – gegen das Nothilferegime demonstriert. Damit wollen wir auf unsere unerträgliche und unmenschliche Situation aufmerksam machen.
Geschrieben am 09.03.2010
Mit einem Theater auf dem Vordach vom coop Haupteingang auf der Bahnhofsbrücke in Zürich wurde auf die Arbeitsbedingungen im Verkauf aufmerksam gemacht. Im Theater müssen drei Verkäuferinnen bis zum Umfallen, bzw. der Kündigung sich plagen.
Geschrieben am 08.03.2010
Die Partei der Arbeit der Arbeit der Schweiz (PdAS) ist über das deutliche Nein zur Senkung des BVG-Umwandlungssatzes höchst erfreut. Der Widerstand gegen den Sozialabbau muss weiter gehen.
Geschrieben am 08.03.2010
Geschrieben am 06.03.2010
Am 4. März haben dreihundert Mitglieder der kommunistisch orientierten Gewerkschaft PAME das Finanzministerium in Athen besetzt. Die Gewerkschaftsmitglieder hinderten die Beamten am Betreten des Gebäudes.
Geschrieben am 06.03.2010
Aufruf von Künstlerinnen und Künstlern gegen die weitere Vergiftung des sozialen und kulturellen Klimas. Für eine funktionsfähige Antirassismuskommission.
Geschrieben am 06.03.2010
Heute versammelten sich rund 300 Frauen zum internationalen Frauenkampftag 8.März. auf dem Hechtplatz. Seit über 100 Jahren gehen Frauen auf der ganzen Welt an diesem Tag auf die Strasse.
Mit der traditionellen Begrüssungsrede ging es um 14 Uhr los.
Missbrauchte Statistiken, Hasstiraden, Gesetzesrevisionen und Speziallager: die Schweizer Asyl- und Migrationsdebatte wird mit einer nappetitlichen Heftigkeit geführt und hat drastische Konsequenzen für unsere ausländischen MitbürgerInnen.
Vom 3. bis zum 10. Juni 2012 findet das Klimacamp zum ersten Mal im Stadtgebiet von Zürich statt. Hier  versammeln sich aktive Menschen um sich zu vernetzen, gegenseitig voneinander zu lernen und um ein Leben im Einklang mit Natur und Umwelt (vor-) zu leben.
Die Lebensbedingungen von Flüchtlingen in den kollektiven Unterkünften sind miserabel. Eine Koalition von politischen Organisationen und sozialen Bewegungen mobilisieren sich in Bern an der Seite der Sans-Papiers für eine unmittelbare Verbesserung der Situation. Im Zentrum der Kritik stehen schliesslich die Fremdenhetze und das Asylbusiness. Bericht der letzten Mobilisierungen.

