Archiv | 02. 2009

Martin aus der Haft entlassen

Geschrieben am 27.02.2009

Das Bundesgericht hat eine Klage von Martins Anwalt gegen die Verweigerung des rechtlichen Gehörs und der Akteneinsicht gutgeheissen.  Danach wurde Martin vom Haftrichter am 26. Februar wieder auf freien Fuss gesetzt.

«Das Übel an der Wurzel packen»

Geschrieben am 26.02.2009

Weil Roche die Vereinbarung mit Greenpeace nicht mehr einhalten will, haben Greenpeace-Aktivisten heute morgen symbolische Giftmüllfässer vor dem Roche-Hauptsitz in Basel deponiert.

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Keine Soldaten nach Somalia!

Geschrieben am 26.02.2009

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee kritisiert den heutigen Bundesratsentscheid, Soldaten nach Somalia zu entsenden. Stattdessen soll die Schweiz  die sozialen und politischen Ursachen der Piraterie angehen. Unterschreibt die Petition unter  www.keinkrieg.ch um den Einsatz zu stoppen.

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Kurzarbeit statt Kündigungen

Geschrieben am 25.02.2009

Bei einer Unterschriftenaktion in der Muttenzer Clariant-Mensa haben heute Mitarbeitende des Chemiekonzerns ihren Unmut über die neuerlichen Massenentlassungen zum Ausdruck gebracht. Die Medienmitteilung der Gewerkschaft Unia.

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Skandal: Nach 30 Jahren gekündigt wegen 1,30 Euro

Geschrieben am 25.02.2009

1,30 Euro sind mehr Wert als 30 Jahre Arbeit im gleichen Betrieb. Dies das Urteil eines Berliner Gerichts. Mehr als 30 Jahre hatte Barbara E. als Kassiererin gearbeitet, dann wurde sie wegen 1,30 Euro gekündigt, die sie unterschlagen haben soll. Hintergrund der Kündigung ist ihre gewerkschaftliche Tätigkeit.

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«Der Sozialismus ist tödlich»

Geschrieben am 24.02.2009

Thomas Bernhard ist nun 20 Jahre tot. Grund genug fürs Schauspielhaus Zürich, Bernhards «Immanuel Kant» aufzuführen. Seine beispiellose Übertreibungskunst stellt – wie auch im «Heldenplatz» – unsere Gesellschaft gänzlich in Frage.

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Versammlungsverbot in Dänikon?

Geschrieben am 24.02.2009

Der Gemeinderat des Zürcherischen Dänikons will ein Versammlungsverbot für schulpflichtige Jugendliche einführen.  Nachdem der Bezirksrat Dielsdorf einen entsprechenden Rekurs gegen das Verbot abwies, liegt der Ball nun beim kantonalen Verwaltungsgericht.

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Blockade gegen Kuba bröckelt!

Geschrieben am 24.02.2009

Im US-Senat beginnt die antikubanische Blockade zu bröckeln. Ein Bericht des Oberhauses des US-Kongresses stellt fest, dass die Blockade «gescheitert» sei. Weiter empfiehlt er die Beziehungen zu Kuba so zu normalisieren.

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Endlich Schutz vor Waffengewalt

Geschrieben am 24.02.2009

Am 23. Februar hat ein breites Bündnis bei der Bundeskanzlei in Bern über 121‘000 Unterschriften für die Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» eingereicht. Davon hat es rund 107’000 Unterschriften beglaubigt. Die Waffenschutz-Initiative verlangt unter anderem, dass die Militärwaffe aus dem Haushalt verbannt wird.

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Polizei behindert die Arbeit von augenauf

Geschrieben am 23.02.2009

Unverhältnismässige Hausdurchsuchung und Beschlagnahmungen: Die Arbeit von augenauf Bern wird von der Polizei massiv behindert. Am Morgen des 17. Februar 2009 durchsuchte die Kantonspolizei Freiburg auch das Büro der Menschenrechtgruppe augenauf Bern.

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Aus der aktuellen Printausgabe


Revolution gegen die Sprache

Das 11. Internationale Poesiefestival «Al-Mutanabbi Zürich» vom 4. bis 6. November stand in Anspielung auf die Aufstände in der arabischen Welt unter dem Motto «Poesie und Veränderung». Dabei ging es in den Diskussionen um die Rolle der Poesie und der Lyrik in den gegenwärtigen Zeiten des Umbruchs.


Streumunition und die Schweiz

Streumunition macht ganze Gebiete unbewohn- und -passierbar, tötet Tausende Zivilisten. Die barbarische Waffe soll nun endlich verboten werden, doch gegen die Ratifizierung des Verbots stellt sich die Schweizer Militär- und Bankenlobby. Um den Druck zu erhöhen, lanciert die GSoA eine Petition.


Avalongemeinschaft

Nach unseren Erkenntnissen organisierte die Avalongemeinschaft am 12. November 2011 im Grossraum Luzern einen Vortrag. Als Redner waren bedeutende Vertreter der rechtsextremen Szene Deutschlands zu Gast. Ziel der Gemeinschaft ist es, die nationalsozialistische Ideologie wieder salonfähig zu machen.




ABO!